espero, Nr. 5 | Juli 2022

Editoriales: Neue Folge. Herausgegeben von Markus Henning, Jochen Knoblauch, Rolf Raasch und Jochen Schmück
Verlag und Erscheinungsort: Libertad Verlag, Potsdam
Umfang, Aufmachung: 346 Seiten, E-Zine (PDF)
ISSN (Online) und Version: 2700-1598
Preis: 0,00 EUR | Spende erbeten
Download: Erscheint am 15. Juni 2022  als PDF zum Download 

Vorschau

Die nächste Sommerausgabe der espero enthält die folgenden Beiträge:

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Aufsätze und Artikel

  • Oksana Mironova und Ben Nadler: Die beispiellose Unterdrückung der Antikriegs-Opposition in Russland
  • Colin Ward: Anarchie und Staat
  • Amedeo Bertolo: Jenseits der Demokratie
  • Thom Holterman: Über den herrschenden Staat und die anarchistische Ordnung
  • Jochen Schmück: Das Orchester ohne Dirigent und was wir von ihm lernen können
  • Olaf Briese: Die ansteigende Anarchismuskurve 1848/49. Sigmund Engländer und der Gegensatz von Gesellschaft und Staat
  • Siegbert Wolf: „...ein Sozialismus, der Gemeinschaft auf Freiheit begründet“ – Martin Bubers Rezeption von Gustav Landauers kommunitären Anarchismus
  • Tom Goyens: Gegen den Strom: Robert Bek-gran und die deutsch-amerikanischen Antifaschisten im Amerika der 1930er Jahre
  • Rolf Raasch: Ein Anarchist im Fokus der Kritik: B. Traven – Rassist und Antisemit?
  • Heiko Koch: Die Jugendrevolte `81 in Bochum
  • Roel van Duijn: Die wirkliche Verschwörung. Die Wahrheit hinter den Wahnvorstellungen
  • Bert Papenfuß: MUBABRIN

Rezensionen

  • Markus Henning: Renitenz, Subversion und publizistische Schelmenstreiche: Frühe Anarchismen im Netzwerk der Berliner „Freien“ (1837-1853)
  • Jochen Schmück: Die gelebte Anarchie der Kibbuzbewegung
  • Rolf Raasch: Druckluft. Eine Geschichte des Erinnerns und selbstbestimmten Aufbegehrens

Mitteilungen

  • Thorwald Proll. „Dass Ihr Menschen seid“ (Gustav Landauer).
    Zum Tod von Hansjörg Viesel, 1941 – 2022. Eine Erinnerung

Die Autorinnen und Autoren dieser Ausgabe


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Das espero-Redaktionskollektiv:

Markus Henning, Jochen Knoblauch, Rolf Raasch und Jochen Schmück
in Berlin, Frankfurt am Main und Potsdam