Mit den espero-News wollen wir neben der halbjährlich erscheinenden regulären Ausgabe der Zeitschrift espero die Möglichkeit schaffen, zeitnah auch zu aktuellen Fragen Stellung zu nehmen. Und natürlich werden in den espero-News auch aktuelle Informationen aus dem espero-Projekt selbst erscheinen.

Schwarz, rot, orange: Anarchistische Organisationen in postsowjetischen Belarus

Die Gebiete der heutigen Belarus bildeten im Zarenreich eine Hochburg der anarchistischen Bewegung. Eine der ersten rein anarchistischen Organisationen des Russischen Reiches bildete sich 1903 in Białystok, das damals zum Gouvernement Grodno gehörte. Vor allem unter der jüdischen Bevölkerung fanden verschiedene anarchistische Strömungen Anklang. Nach 1917 waren die Anarchisten wesentlich weniger bemerkbar als in der benachbarten Ukraine. Nach dem Ende des Bürgerkrieges gab es in den belarussischen Gebieten nur vereinzelte anarchistische Aktivitäten.

Soeben erschienen: espero, Nr. 1 – Die undogmatisch-libertäre Zeitschrift

Am Anfang dieses Jahres sind wir mit der Nullnummer von espero – Neue Folge – gestartet und das Feedback war nicht nur positiv, sondern es hat unsere kühnsten Erwartungen übertroffen.

Wir sind wieder da!

espero, Neue Folge, knüpft an die Tradition der von 1993 bis 2013 erschienenen Vierteljahresschrift espero an und will dieses bewährte Forum für libertäre Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung in neuer und zeitgemäßer Form fortführen.

Call for Papers: Die Corona-Krise und die Anarchie

Ab Ende Februar 2020 begann sich die Coronavirus-Pandemie aus Asien kommend rasch in Europa zu verbreiten. Erst in Italien, dann bald auch in Deutschland und in anderen Staaten Europas schnellte die Zahl der Infizierten sowie die der an Covid-19 Erkrankten und Verstorbenen dramatisch in die Höhe.