Mit den espero-News wollen wir neben der halbjährlich erscheinenden regulären Ausgabe der Zeitschrift espero die Möglichkeit schaffen, zeitnah auch zu aktuellen Fragen Stellung zu nehmen. Und natürlich werden in den espero-News auch aktuelle Informationen aus dem espero-Projekt selbst erscheinen.

Rezension des Corona-Specials der Zeitschrift espero in „Libertaire orde“

In der niederländischen Online-Zeitschrift  Libertaire orde ist eine Besprechung des Corona-Specials der Zeitschrift espero erschienen, die wir unseren Leser*innen nicht vorenthalten möchten. Die von dem libertären niederländischen Rechtswissenschaftler Thom Holterman herausgegebene Zeitschrift Libertaire orde erscheint als Nachfolge-Publikation der auch international bekannten niederländischen anarchistischen Zeitschrift De AS, die nach  fast einem halben Jahrhundert ihr Erscheinen im Winter 2020 eingestellt hat.

Eine „schöne Bescherung“: Das Corona-Special der Zeitschrift espero

Weihnachten 2020 steht ganz im Zeichen der Corona-Pandemie. Mehr noch: Die Pandemie hat mit ihrer zweiten Welle in den letzten Wochen noch einmal deutlich an Brisanz zugenommen. Statt einer Lockerung der Infektionsschutz-Maßnahmen und der Wiederbelebung des sozialen Lebens rechtzeitig zu den Weihnachtsfeiertagen erleben wir, wie ein europäisches Land nach dem anderen nun erneut in den harten Corona-Lockdown geht. Das war’s dann also für dieses Jahr mit dem üblichen Weihnachts- und Sylvester-Rummel. Ob wir wollen oder nicht, die Pandemie zwingt uns dazu, die Feiertage zum Ende des Jahres besinnlich zu verbringen.

Soeben erschienen: espero, Nr. 1 – Die undogmatisch-libertäre Zeitschrift

Am Anfang dieses Jahres sind wir mit der Nullnummer von espero – Neue Folge – gestartet und das Feedback war nicht nur positiv, sondern es hat unsere kühnsten Erwartungen übertroffen.

Schwarz, rot, orange: Anarchistische Organisationen in postsowjetischen Belarus

Die Gebiete der heutigen Belarus bildeten im Zarenreich eine Hochburg der anarchistischen Bewegung. Eine der ersten rein anarchistischen Organisationen des Russischen Reiches bildete sich 1903 in Białystok, das damals zum Gouvernement Grodno gehörte. Vor allem unter der jüdischen Bevölkerung fanden verschiedene anarchistische Strömungen Anklang. Nach 1917 waren die Anarchisten wesentlich weniger bemerkbar als in der benachbarten Ukraine. Nach dem Ende des Bürgerkrieges gab es in den belarussischen Gebieten nur vereinzelte anarchistische Aktivitäten.

Call for Papers: Die Corona-Krise und die Anarchie

Ab Ende Februar 2020 begann sich die Coronavirus-Pandemie aus Asien kommend rasch in Europa zu verbreiten. Erst in Italien, dann bald auch in Deutschland und in anderen Staaten Europas schnellte die Zahl der Infizierten sowie die der an Covid-19 Erkrankten und Verstorbenen dramatisch in die Höhe.

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